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		<title>Klein aber global</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Arbeit bei den Nomaden in Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[up4change e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[In Kürze werden Filmbeiträge über diese wunderbaren Menschen (Samburu und Rendille) aus Kenia veröffentlicht. Das hierdurch eingenommene Geld fliesst über unseren Verein up4change e.V. zu ihnen zurück. Wegen des Klimawandels brauchen sie Unterstützung bei der Anpassung an längere Dürreperioden. Die Musik für den Beitrag (s.u.) wurde von brasilianischen Musikern komponiert, die ihr Handwerk bei der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2031.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">In Kürze werden Filmbeiträge über diese wunderbaren Menschen (Samburu und Rendille) aus Kenia veröffentlicht. Das hierdurch eingenommene Geld fliesst über unseren Verein <a href="http://www.up4change.tv/vorstand-satzung-und-bankverbindung/">up4change e.V</a>. zu ihnen zurück. Wegen des Klimawandels brauchen sie Unterstützung bei der Anpassung an längere Dürreperioden.<br />
Die Musik für den Beitrag (s.u.) wurde von brasilianischen Musikern komponiert, die ihr Handwerk bei der NGO<a href="http://www.espacoculturaldagrota.org.br/new/"> Espaco Cultural da Grota</a> lernten. Die <a href="http://www.up4change.tv/ein-musikalisches-ying-und-yang/">NGO</a> bringt Kindern aus einer Favela in Niteroi klassische Musik bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein kleines globales Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/Fc96fDFi5UE?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Some documentaries about these wonderful people from Kenya will come up soon. The money paid for the films to our german trust <a href="http://www.up4change.tv/vorstand-satzung-und-bankverbindung/">up4change e.V.</a> will get back to the people. They need &#8211; due to climate change &#8211; to cope with the drought.<br />
The music is done by brazilian musicians from <a href="http://www.espacoculturaldagrota.org.br/new/">Espaco Cultural da Grota</a>, an NGO which teaches classical music to favela kids.</p>
<p style="text-align: justify;">It is just a very small global project.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Petra Dilthey &amp;  Uli Schwarz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dancing in the rain</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Arbeit bei den Nomaden in Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute, am 15. April, ist hier in München fantastisches Wetter: Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am blauen Himmel, angenehme Temperaturen. Endlich Frühling! Für &#8220;unseren&#8221; Nomaden Lekuren ist im Moment auch gutes Wetter, denn es ist bewölkt und es regnet (Wetterstation Nanyuki). Wir waren bisher zweimal im Februar in Nordkenia, dann, wenn die Wege für Nomaden und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2016.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/dancing-in-the-rain/kinder_310/" rel="attachment wp-att-2020"><img class="alignleft size-full wp-image-2020" alt="Kinder_310" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Kinder_310.jpg" width="310" height="175" /></a>Heute, am 15. April, ist hier in München fantastisches Wetter: Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am blauen Himmel, angenehme Temperaturen. Endlich Frühling! Für &#8220;unseren&#8221; Nomaden Lekuren ist im Moment auch gutes Wetter, denn es ist bewölkt und es regnet (<a href="http://www.accuweather.com/en/ke/nanyuki/225705/weather-forecast/225705?partner=bing)">Wetterstation N</a><a href="http://www.accuweather.com/en/ke/nanyuki/225705/weather-forecast/225705?partner=bing)">anyuki</a>). Wir waren bisher zweimal im Februar in Nordkenia, dann, wenn die Wege für Nomaden und ihre Herden zu den Weideplätzen und Wasserstellen immer länger werden. Wenn alle hofften, dass es bald Regen gibt, aber keiner das mehr garantieren kann (Folge des Klimawandels).</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/iiLR42YMdF0?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wollen im Mai wieder fahren, wir wollen sehen, erleben, wie es ihnen geht, wenn nach dem Regen alles grün wird und Zeit ist für Feste, Hochzeiten und Tänze. Die Kinder proben gerade so einen Tanz. Es geht nicht um herzige Bilder kleiner Kinder. Es geht uns um die Kultur der Nomaden, wie sie ihre Freude über die überlebensnotwendige Regenzeit ausdrücken.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
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		<title>Pretty in Pink</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Arbeit bei den Nomaden in Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Stolze junge Männer in pinkfarbenen Umhängen. Die Haare &#8211; sorgfältig geflochten zu sehr kleinen langen Zöpfen &#8211; wirken wie ein Helm, was vielleicht an dem Schlamm aus rötlichem Ocker liegt, der diese unnatürliche Festigkeit schafft. Hätte ich mich gewundert, wenn ihre Haut einen avatar-mäßig, bläulich-violetten Schimmer gehabt hätten? So kamen sie mir bei meiner ersten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1974.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/moran-310/" rel="attachment wp-att-1983"><img class="alignleft size-full wp-image-1983" alt="Moran-310" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Moran-310.jpg" width="310" height="407" /></a>Stolze junge Männer in pinkfarbenen Umhängen. Die Haare &#8211; sorgfältig geflochten zu sehr kleinen langen Zöpfen &#8211; wirken wie ein Helm, was vielleicht an dem Schlamm aus rötlichem Ocker liegt, der diese unnatürliche Festigkeit schafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Hätte ich mich gewundert, wenn ihre Haut einen avatar-mäßig, bläulich-violetten Schimmer gehabt hätten? So kamen sie mir bei meiner ersten Begegnung vor, irgendwie fremd wie die Bewohner des Cameron´schen Universums.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte mich während der stundenlangen Fahrt durch die Halbwüste gefragt, wie man hier überleben könne. Dabei ging es mir nicht um zeitnahe Bilder vom Fußball oder, ob das Internet schnell genug sei. Ich fragte mich vielmehr, wie man hier ohne eigenen Brunnen, ohne Stromversorgung, ohne geländegängies Fahrzeug, ohne solides Haus existieren kann. Wahrscheinlich hatten sich die Briten als Kolonialherren Ähnliches gefragt und ihre Antwort fiel eindeutig aus. Nein, hier kann „man“ nicht leben. Eher schon in Nanyuki oder Nairobi mit deutlich angenehmeren Temperaturen, einfacher Wasserversorgung und einer Bahnverbindung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist bis heute das Glück der Menschen im Norden Kenias. Das semi-aride Klima, die fehlenden Attraktionen (Löwen, Elefanten, etc) bewahrten die Nomaden der Samburo, Rendille, Turkana, etc. vor dem Zugriff der Kolonialisten und später der Touristen. Die einzig funktionierende Struktur in diesem Teil Kenias scheinen die Missionare mit ihren Kirchen, Schulen, Kliniken, aber auch mit ihrem Funknetz und ihrer „Fluglinie“ zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/lekuren_310/" rel="attachment wp-att-1985"><img class="size-full wp-image-1985 alignright" alt="Lekuren_310" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Lekuren_310.jpg" width="310" height="339" /></a>Soviel zu unserem Blickwinkel. Wie sehen die jungen Krieger ihr Leben? Das hat uns unser Protagonist, Lekuren Mirgichan, erzählt:</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ein junger Krieger &#8211; ein Moran &#8211; und besitze nur wenig Tiere. Ich lebe mit meinen sechs Schwestern und fünf Brüdern im Dorf Sakardala. Weil wird mit unseren Hütten näher an die Stadt Laisamis gezogen sind können heute meine jüngeren Geschwister zur Schule gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin nach meiner Beschneidung &#8211; wie alle anderen jungen Männer hier im Dorf &#8211; Moran geworden. Wir sind als junge Krieger für die Tierhaltung, die Sicherheit im Dorf und in den Weidegebieten verantwortlich. Jetzt, wo es so trocken ist, sind wir mit unseren Tieren in Weidegebiete gezogen, die weit entfernt von Sarkadala liegen. Im Dorf bleiben ein paar Ziegen, Schafe und Kamele, um die Kinder und Erwachsenen mit Milch zu versorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/kinder_620/" rel="attachment wp-att-1997"><img class="size-full wp-image-1997 aligncenter" alt="Kinder_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Kinder_620.jpg" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir leben jetzt in Sirirwa. Hier haben wir kein festes zu Hause und ziehen häufig um.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/grazing-zone_620/" rel="attachment wp-att-1996"><img class="size-full wp-image-1996 aligncenter" alt="Grazing Zone_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Grazing-Zone_620.jpg" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Vater hat seine Tiere unter seinen Kindern verteilt, so besitzen einige 5 andere 10 Tiere. Eine Familie braucht mindestens 100 Tiere um überleben zu können. Wenn nämlich eine schlimme Dürre anbricht, kannst Du die Hälfte deiner Tiere verkaufen, einige müssten sterben, aber es reicht immer noch für uns zum Überleben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/wasserstelle-4_620/" rel="attachment wp-att-1998"><img class="aligncenter size-full wp-image-1998" alt="Wasserstelle-4_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Wasserstelle-4_620.jpg" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Während normaler Jahreszeiten können wir gut überleben, aber mit den Dürren kommen Krankheiten und unsere Tiere sterben. Normalerweise wissen wir, dass es im April und im Dezember regnet. Aber heute kann das niemand mehr vorhersagen.<a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/wasserstelle-3_310/" rel="attachment wp-att-1994"><img class="alignright" alt="Wasserstelle-3_310" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Wasserstelle-3_310.jpg" width="310" height="551" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor zwei Jahren hatte wir Streit mit den Boranas und den Somalis. Die Dürre führte dazu, dass sich die verschiedenen Herden ein Weidegebiet und eine Wasserstelle teilen mussten. Die Dürre führte also dazu, dass wir uns um Weideland und Wasser stritten, obwohl wir eigentlich friedlich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand von der Regierung hat uns vor der schlimmen Dürre und dem Klimawandel gewarnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Leben in der Stadt bietet viele Möglichkeiten. Wir aber leben von der Viehhaltung. Wir können unsere Tiere nicht in die Stadt zum Grasen treiben, wir müssen mit ihnen hier auf den Weiden bleiben, um Wasser und Futter für sie zu suchen. So können wir nicht am modernen Leben teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Viehhalter ist es ganz schwierig, einen Job zum Geld verdienen zu bekommen. Die Leute in der Stadt lehnen uns ab. Uns bleibt gar nichts anderes übrig als uns auf die Tierhaltung zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir brauchen Leute, die uns rechtzeitig über kommende Dürreperioden informieren. Wir brauchen Unterstützung, mit der Dürre besser klar zu kommen. Natürlich brauchen wir regelmäßiger Impfungen und Medikamente für unsere Tiere. Vor allem während der Dürreperioden ist das Vieh anfällig für alle möglichen Krankheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier in dem einsamen Weidegebiet wissen wir nicht, was draußen passiert. Manchmal fühlen wir uns verloren und trotzdem sind wir mit unserem Leben glücklich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/pritty-in-pink/moran-8_620/" rel="attachment wp-att-2008"><img class="aligncenter size-full wp-image-2008" alt="Moran-8_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/04/Moran-8_620.jpg" width="620" height="414" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><em> Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
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		<title>Impressionen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Arbeit bei den Nomaden in Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
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		<description><![CDATA[Nordostkenia: In der Trockenzeit wirbelt starker Wind den Staub auf. Frauengruppe vom Stamm der Rendille und der Samburu. Junger Krieger (Moran) vom Stamm der Rendille. Junge Frau mit Baby vom Stamm der Rendille. Nomadenjunge Nomadenkinder beim Spielen Kamele beim Tränken an einer Wasserstelle Petra Dilthey und Uli Schwarz]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1956.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: center;">Nordostkenia: In der Trockenzeit wirbelt starker Wind den Staub auf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/landschaft_620/" rel="attachment wp-att-1961"><img alt="Landschaft_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Landschaft_620.jpg" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Frauengruppe vom Stamm der Rendille und der Samburu.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/frauengruppe_620/" rel="attachment wp-att-1966"><img class="size-full wp-image-1966" alt="Frauengruppe_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Frauengruppe_620.jpg" width="620" height="414" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Junger Krieger (Moran) vom Stamm der Rendille.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/moran-2_620/" rel="attachment wp-att-1960"><img class="size-full wp-image-1960" alt="Moran-2_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Moran-2_620.jpg" width="620" height="709" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Junge Frau mit Baby vom Stamm der Rendille.</p>
<p><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/mutter-mit-kind_620/" rel="attachment wp-att-1962"><img class="size-full wp-image-1962 aligncenter" alt="Mutter mit Kind_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Mutter-mit-Kind_620.jpg" width="620" height="538" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Nomadenjunge</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/nomadenjunge_620/" rel="attachment wp-att-1963"><img class="size-full wp-image-1963" alt="Nomadenjunge_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Nomadenjunge_620.jpg" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Nomadenkinder beim Spielen</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/nomadenkinder-3/" rel="attachment wp-att-1964"><img class="size-full wp-image-1964" alt="Nomadenkinder-3" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Nomadenkinder-3.jpg" width="563" height="1000" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Kamele beim Tränken an einer Wasserstelle</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.up4change.tv/impressionen/wasserstelle_620/" rel="attachment wp-att-1965"><img class="size-full wp-image-1965" alt="Wasserstelle_620" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Wasserstelle_620.jpg" width="620" height="428" /></a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Petra Dilthey und Uli Schwarz</em></p>
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		<title>Kenia wählt</title>
		<link>http://www.up4change.tv/kenia-waehlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen und Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Beschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[ländliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nomaden]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als zwei Wochen Recherchen, Dreharbeiten und Begegnungen mit vielen bemerkenswerten Menschen in Nordkenia sind wir pünktlich zum Wahltermin am heutigen 4. März wieder zurück in Nairobi. Die alles beherrschende Furcht vor der Wiederholung der Massaker nach den letzten Wahlen (2007/2008) hat uns dazu veranlasst. Nicht nur Ausländer und Medienleute, sondern auch die Einheimischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1936.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach mehr als zwei Wochen Recherchen, Dreharbeiten und Begegnungen mit vielen bemerkenswerten Menschen in Nordkenia sind wir pünktlich zum Wahltermin am heutigen 4. März wieder zurück in Nairobi. Die alles beherrschende Furcht vor der Wiederholung der Massaker nach den letzten Wahlen (2007/2008) hat uns dazu veranlasst. Nicht nur Ausländer und Medienleute, sondern auch die Einheimischen warten mit einer Mischung aus Furcht und Hoffnung auf den Wahlausgang und die Entwicklungen der nächsten Tage. Die Angst vor dem wieder Aufflammen der unkontrollierten, barbarischen Gewalt ist überall in der Stadt und im Land spürbar, eine deutlich verstärkte Polizeipräsenz dokumentiert das.</p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein Gegensatz zu den Erlebnissen bei den Nomaden im Norden des Landes. Wir haben mit Samburu Frauen zusammengesessen, die uns über ihre Pläne zum Aufbau einer eigenen wirtschaftlichen Existenz berichteten, aber gleichzeitig auch die alten Riten ihres Volkes verteidigten, wie die Beschneidung von Jungen und Mädchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/kenia-waehlt/frauengruppe610/" rel="attachment wp-att-1951"><img class="alignleft size-full wp-image-1951" alt="Frauengruppe610" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Frauengruppe610.jpg" width="610" height="343" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben mit jungen Kriegern (Moran), wie Lekuren über ihre Zukunftspläne gesprochen, mit ihnen in der Wildnis im Freien übernachtet und ihren Tagesablauf dokumentiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/kenia-waehlt/lekuren-mit-simewa-und-ltungais610/" rel="attachment wp-att-1950"><img class="alignleft size-full wp-image-1950" alt="Lekuren mit Simewa und Ltungais610" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Lekuren-mit-Simewa-und-Ltungais610.jpg" width="610" height="343" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Clanoberhaupt hat uns stolz vorgeführt, wie man eine Ziege zur Ader lässt und Milch mit Blut trinkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Verstehen wir jetzt ein wenig mehr, wie die Nomaden vom Stamm der Rendille und der Samburu in einer solchen – für uns lebensfeindlichen Umgebung – seit Jahrhunderten erfolgreich überleben können?</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/kenia-waehlt/nordosten610/" rel="attachment wp-att-1949"><img class="alignleft size-full wp-image-1949" alt="Nordosten610" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2013/03/Nordosten610.jpg" width="610" height="138" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeit gegen Dürre</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 12:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[NGOs]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit für Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[GIZ]]></category>
		<category><![CDATA[ländliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Welthungerhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welthungerhilfe hat im Auftrag von GIZ und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Marsabit, Nordkenia verschlammte Wasserspeicher wieder nutzbar machen können. Die Arbeiten wurden von der lokalen Bevölkerung als sogenanntes Cash for Work durchgeführt. Das Beschäftigungsprogramm hat zwei Vorteile: 1. Die dürregeplagten Bewohner der Region erhalten &#8220;schnelles&#8221; Geld und 2. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1927.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/66q6YOYzaEg?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe>
<p style="text-align: justify;">Die Welthungerhilfe hat im Auftrag von GIZ und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Marsabit, Nordkenia verschlammte Wasserspeicher wieder nutzbar machen können. Die Arbeiten wurden von der lokalen Bevölkerung als sogenanntes Cash for Work durchgeführt. Das Beschäftigungsprogramm hat zwei Vorteile:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Die dürregeplagten Bewohner der Region erhalten &#8220;schnelles&#8221; Geld und</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Arbeiten sichern die Wasserversorgung für die kommende Dürre.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lieber Hund als Frau</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen und Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Arbeit in einem indischen Slum]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Projekt in Autonagar ist vorbei. Schlechte Nachrichten aus Indien jedoch nicht. Ständig hört man jetzt von Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch und der alltäglichen Gewalt gegen Frauen. Und da sind sie wieder die Geschichten, die uns die Frauen in Autonagar erzählt hatten, wie z.B. die Geschichte vom kleinen Mädchen, dass von ihrem Vater aus Wut, weil es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1919.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Projekt in Autonagar ist vorbei. Schlechte Nachrichten aus Indien jedoch nicht. Ständig hört man jetzt von Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch und der alltäglichen Gewalt gegen Frauen. Und da sind sie wieder die Geschichten, die uns die Frauen in Autonagar erzählt hatten, wie z.B. die Geschichte vom kleinen Mädchen, dass von ihrem Vater aus Wut, weil es nur ein Mädchen war, ins offene Feuer geworfen wurde. Oder die Aussage von Dhanalakshmi: „Lieber möchte ich als Hund oder Katze wieder geboren werden, als als Frau&#8221;.   Auch die Geschichte mit den Toiletten ist wieder in unseren Köpfen:</p>
<iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/nfqvZL1m54A?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Projekt in Autonagar haben wir beendet und wahrscheinlich wird auch bald der Prozess gegen die 6 Vergewaltiger der toten Studentin abgeschlossen sein.  Aber was ist dann zu Ende? Was würde die Todesstrafe für die Vergewaltiger verändern? Prozesse verändern erst etwas, wenn sich die Gesellschaft verändert. Also NIE?<br />
Wir hoffen, dass dank der Demonstrationen und der weltweiten Öffentlichkeit gesellschaftliche Veränderungen in Gang gesetzt werden. Wenn auch sehr langsam. Unser Beitrag: <a href="http://www.up4change.tv/up4girls-zum-weltmadchentag/">Mädchen</a> durch eine gute Schulbildung zu fördern, denn &#8220;wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menchen vorstellen&#8221; (Camus).</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tschüss 2012</title>
		<link>http://www.up4change.tv/tschuss-2012/</link>
		<comments>http://www.up4change.tv/tschuss-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 19:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärzte ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[up4change e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresrückblicke nerven, wenn immer die gleichen Bilder und die ewigen Promis auftauchen und alles wie in einer Endlosschleife wirkt, so wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Aber vielleicht können Rückblicke überraschende Perspektiven öffnen, weil sie scheinbar zufällige Ereignisse verbinden und neue Zusammenhänge schaffen. Anfang 2012 konnten wir nochmal unseren Dokumentarfilm Slumgott im Traunsteiner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1901.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">Jahresrückblicke nerven, wenn immer die gleichen Bilder und die ewigen Promis auftauchen und alles wie in einer Endlosschleife wirkt, so wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Aber vielleicht können Rückblicke überraschende Perspektiven öffnen, weil sie scheinbar zufällige Ereignisse verbinden und neue Zusammenhänge schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang 2012 konnten wir nochmal unseren Dokumentarfilm Slumgott im Traunsteiner Kino zeigen. Die <a href="http://www.up4change.tv/warum-fliesst-kein-blut/">Lokalpresse</a> berichtete darüber. Die Einnahmen und die Spenden der Zuschauer beliefen sich auf über 600 Euro für unseren medizinischen Notfallfond. Etwa gleichzeitig bekamen 130 Familien im Slum von Autonagar je eine eigene Solarlampe, die wir aus unseren Filmverkäufen finanziert hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/tschuss-2012/dsc_0743-2/" rel="attachment wp-att-1904"><img alt="DSC_0743" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2012/12/DSC_07431.jpg" width="617" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Damit beenden wir unser <a href="http://www.up4change.tv/kategorie/verein/unsere-arbeit-in-einem-indischen-slum/projekte/">up4change-Projekt in Autonagar</a>, denn es geht uns um fairen Austausch und nicht um abhängig machende Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">2012 waren wir im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (<a href="http://www.bmz.de/de/index.html">BMZ</a>) im Norden von Kenia. Thema des Beitrags war eine Impfaktion der <a href="http://www.togev.de/">Tierärzte ohne Grenzen</a> bei den Wanderhirten vom Stamm der Rendille. Den Film können Sie <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=NiFPwYCy_-E">hier</a> sehen, hier den Trailer:</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/SQCRJJSHSV0?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Dreharbeiten entwickelten sich &#8211; Dank eines wunderbaren Übersetzers und beiderseitigem Interesse – überraschend intensive Gespräche, in denen wir u.a. gefragt wurden, ob in Deutschland Männer und Frauen auch beschnitten würden. Während wir in der Mittagshitze unter einem schattigen Baum zusammen saßen und die jungen Krieger uns von ihren Geschäftsideen erzählten, entstand bei uns der Wunsch, das Nomadenleben näher kennenzulernen. Anfang 2013 wollen wir dorthin zurückkehren, um ein neues up4change-Projekt zu initiieren.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überraschung</title>
		<link>http://www.up4change.tv/ueberraschung/</link>
		<comments>http://www.up4change.tv/ueberraschung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 00:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Espaco cultural da Grota]]></category>
		<category><![CDATA[up4change e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr wollen wir die Aufmerksamkeit auf das Schicksal der Schneemänner in Zeiten des Klimawandels richten. Wie lange wird es ihn in unseren Breiten noch geben? Werden unsere Kinder noch wissen, wie einer aussieht? Wir haben uns auf die Lauer gelegt  &#8230; Unser Gewinnspiel: Wer errät, wie lange wir auf der Lauer lagen und wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1885.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr wollen wir die Aufmerksamkeit auf das Schicksal der Schneemänner in Zeiten des Klimawandels richten. Wie lange wird es ihn in unseren Breiten noch geben? Werden unsere Kinder noch wissen, wie einer aussieht? Wir haben uns auf die Lauer gelegt  &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/2njpCkQFJzc?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Gewinnspiel: Wer errät, wie lange wir auf der Lauer lagen und wie wir das Video gemacht haben, erhält die Karotte &#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>1 Problem, 2 Daniels und eine 3-laterale Lösung</title>
		<link>http://www.up4change.tv/1-problem-2-daniels-und-eine-3-laterale-losung/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 17:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusammenarbeit für Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[ländliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trilaterale Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage, eine tolle Idee: Jeder gibt sein Bestes, um ein Problem zu lösen &#8211; so lässt sich der Ansatz des trilateralen Projektes am Viktoriasee in Kenia beschreiben. Hier der Filmbeitrag. Die großen Lösungen überlassen wir den Politikern, wir schauen auf die kleinen Dinge. Da war die Sache mit den doppelten Daniels, der Zufall wollte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.up4change.tv/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/1779.jpg&amp;w=194&amp;h=145&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Frage, eine tolle Idee: Jeder gibt sein Bestes, um ein Problem zu lösen &#8211; so lässt sich der Ansatz des trilateralen Projektes am Viktoriasee in Kenia beschreiben. Hier der <a href="http://www.bmz.de/de/presse/videos/allgemeines/20120920_trilateral_cooperation/index.html" target="_blank">Filmbeitrag</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die großen Lösungen überlassen wir den Politikern, wir schauen auf die kleinen Dinge.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2012/12/UliDaniel2xFamilie400.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1880" title="UliDaniel2xFamilie400" src="http://www.up4change.tv/wp-content/uploads/2012/12/UliDaniel2xFamilie400.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a>Da war die Sache mit den doppelten Daniels, der Zufall wollte es so. Vor der Kamera stand Fischer Daniel, das Gesicht des Filmbeitrags, und „unsichtbar“ hinter der Kamera stand „unser“ Fahrer Daniel, der sich als Assistent unersetzbar machte. Beide Daniels kommen aus verschiedenen Ethnien, die sich noch vor wenigen Jahren blutige Kämpfe lieferten. Bei den Dreharbeiten lachten und scherzten sie miteinander und gaben sich jeweils Tipps. Jeder gab sein Bestes, die Atmosphäre war für uns sehr angenehm:</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe class='youtube-player youtuber' type='text/html' width='620' height='370' src='http://www.youtube.com/embed/Ijy1EBvqVkk?rel=0&amp;fs=1&amp;ap=%252526fmt%253D18' webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen frameborder='0'></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Beide Daniels sind auch nach den Dreharbeiten in Kontakt geblieben und halten uns auf dem Laufenden, wie es ihnen geht. So hat jeder jedem geholfen, ein kleiner Nebeneffekt des Trilateralen Projektes.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Uli Schwarz und Petra Dilthey</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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